Als zweitschnellster Österreicher klassierte sich Romed Baumann im letzten Training vor der heutigen Superkombi auf Rang 11 und setzte damit schon eine für ihn zufriedenstellende Duftmarke in den Schnee der „Birds of Prey“. Heute startet der Hochfilzener also in seine Paradedisziplin und gilt nicht nur aus österreichischer Sicht als einer der Topfavoriten. Schließlich konnte Romed die letzte Superkombination im vergangenen Februar in Sestriere für sich entscheiden. Sein erster Weltcupsieg, der ihn auch in Beaver Creek beflügeln soll. Eine Neuerung könnte ihm außerdem entgegenkommen: Die Kombiabfahrt wird in diesem Winter ebenfalls vom Originalstart gefahren, was die Abfahrer in eine bessere Position bringen sollte.