Schade, nur 0,03 Sekunden fehlten auf einen Podestplatz im ersten gültigen Riesentorlauf der Saison. Dennoch bin ich mit meiner Leistung sehr zufrieden. Nachdem ich im ersten Durchgang ex aequo mit Aksel Lund Svindal auf Platz 3 gelegen bin, wollte ich im 2. Lauf noch einmal alle Reserven mobilisieren und Vollgas geben. Schlussendlich reichte es für den guten 4. Platz.

Die letzten Tage auf 3.000 Meter Seehöhe waren sehr anstrengend und ich hatte ein großes Programm zu absolvieren. Die Form stimmt, denn auch im Super-G war ich nicht schlecht unterwegs. Kommendes Wochenende steht in Val d’Isere bereits der nächste Riesentorlauf am Programm und da werde ich wieder voll angreifen.