Romed Baumann
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Hallo Leute!
Ich melde mich vom Training in Schladming aus der kurzen, aber sehr feinen Weihnachtspause, die ich nach dem fünften Platz in der Abfahrt von Santa Caterina so richtig genießen hab können. Das Rennen war eines der härteste, in dem ich je gestartet bin. Die zwei Minuten im absoluten Blindflug mit knapp 150 km/h über eine extrem unruhige Piste haben uns alles abverlangt. Mit der Platzierung aber auch mit dem derzeitigen Gefühl Ski zu fahren, bin ich zufrieden. Nichts desto trotz war für mich die Verschnaufpause über Silvester wichtig. Ich habe einen ruhigen Jahreswechsel verbracht und die Ski in die Ecke gestellt um auch einmal abseits der Piste Kräfte zu sammeln. Lange hielt die Abstinenz aber nicht: Nach zwei Tagen wurden die Telemark-Ski ausgepackt und privat Spuren in den Schnee gezogen. Jetzt fiebere ich natürlich den Klassikern Wengen und Kitzbühel entgegen.
Bis es aber zwischen die Tore von Wengen (15. bis 17. Jänner) geht, steht für mich derzeit auf der Schladminger Planai Abfahrts- aber auch Slalomtraining auf dem Programm. In der Schweiz wartet nämlich neben der Abfahrt auch eine alpine Kombination. Als Hochfilzener freue ich mich dann natürlich ganz besonders auf das Hahnenkammrennen in Kitzbühel, weniger als 30 Kilometer von meinem Heimatort entfernt. Aber bis dahin, werde ich von mir natürlich noch was hören lassen. Bis dann, euer Romed.